Titel Neue Horizonte – Jahresbericht 2018 der Stiftung Niedersachsen

Neue Horizonte | Jahresbericht 2022 der Stiftung Niedersachsen

Neue Horizonte lautet der Titel des Jahresberichts 2022 der Stiftung Niedersachsen. In diesem Jahr haben wir ein Experiment gewagt: Der Jahresbericht wurde nahezu vollständig im Playground von Open-AI generiert. Wie gut sind die von einer KI verfassten Projekttexte, kann GPT-4 für Interviews genutzt werden und wie schaut es gar mit einem Essay aus? Entstanden ist ein lebendiges Dokument der Stiftungsarbeit, das zeigt, welche revolutionäre Kraft in ChatGPT & Co. steckt und welche gesellschaftlichen Herausforderungen damit verbunden sind. Sind die Dinge, die die KI beschreibt, real oder Fake? Wir laden Sie herzlich ein, die Perspektiven einer KI auf die Stiftungsarbeit zu erkunden.
18.06.2023

Neue Horizonte erkunden

Download des Jahresberichts 2022
neue_horizonte_jahresbericht_stiftung_niedersachsen_2022.pdf, PDF, 940.5KB

Archiv Jahresberichte der Stiftung Niedersachsen

Den Bericht für das Jahr 2021 haben wir mit dem Begriff „Flexibilität” betitelt. Anpassungsfähigkeit, Resilienz, Mut zu neuen Wegen haben sich in den vergangenen Jahren gerade auch für den Kulturbereich als überlebenswichtig herausgestellt. Die aktuellen gesellschaftlichen, politischen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen lassen ein Weiter so nicht mehr zu. Was bedeutet dies für uns als Kulturförderer? Welche Förderung braucht Kultur heute? Dazu habe ich Anfang des Jahres ein Gespräch mit Kirsten Haß von der Kulturstiftung des Bundes, Kirsten Wagner von der NORDMETALL-Stiftung und Dr. Matthias Stenger von der Ostfriesischen Landschaft geführt. Diesen Austausch können Sie im Jahresbericht nachlesen. Voran gestellt finden Sie einen Impuls in Form eines Essays von Prof. Julius Heinicke von der Stiftungs-Universität Hildesheim mit dem Titel: Die Verwandlung des festen Fundaments in eine flexible Sphäre: das transformative Vermögen von Kunst und Kultur und die Folgen für kulturpolitische Staatsziele und Kulturgesetze. 24 ausgewählte Projekte des Jahres 2021 geben zudem Einblick in die Vielfalt der von uns geförderten Projekte.

Download Jahresbericht 2021 | Flexibilität als pdf
Der Titel unseres Jahresberichts 2020 lautete Perspektiven. Wir haben diesen Titel bewusst gewählt, obwohl das Jahr 2020 für viele Kulturschaffende zunächst einmal Stillstand und existentielle Not bedeutete. Und trotzdem hat die Kultur gezeigt, wie widerstands- und anpassungsfähig sie ist und wie unverzichtbar – für jede und jeden Einzelne*n und für die Gesellschaft als Ganzes. Neue Räume sind entstanden, neue Formate wurden erfunden. Bei all diesen Aktivitäten stand die Stiftung Niedersachsen an der Seite der niedersächsischen Kulturschaffenden und ermöglichte Perspektiven.

Gesellschaftliche Herausforderungen sind auch Herausforderungen an die Kultur. Dies zeigt sich nicht nur in einer weltweiten Gesundheitskrise, sondern ebenso deutlich bei Themen wie Digitalisierung, Demographie oder dem Verhältnis von städtischen und ländlichen Räumen. In unserem Jahresbericht zeigten wir daher unterschiedliche Strategien des Wandels und stellten, eingebettet in Essays von Florian Malzacher und Dr. Birte Werner, Akteur*innen und Projekte aus dem Stiftungskosmos vor, die uns 2020 beeindruckt haben. So wurde die aufsehenerregende Theaterproduktion Überleben von werkgruppe2 und dem Oldenburgischen Staatstheater zum gesellschaftlichen Diskursraum einer Stadtgesellschaft. In zwei großen Interviews berichten Teilnehmer*innen unseres Förderprogramms sozioK_change von ihren Erfahrungen. 15 unterschiedliche Förderpartner der Stiftung präsentieren in der Rubrik Resonanzraum ihre Einrichtungen. Und ganz in der Mitte unseres Jahresberichtes finden Sie ausgewählte Bilder der Serie DANACH UND DANACH der Fotografen Klaus Dierßen und Ditmar Schädel. Sie dokumentieren die Veränderungen der Nachwendezeit in der ehemaligen DDR eindrücklich.

Download Jahresbericht 2020 | Perspektiven (pdf)
Wir nutzen unsere Jahresberichte für die inhaltliche Fokussierung auf ein uns wichtiges Thema. 2019 setzte die Stiftung Niedersachsen mit ihrem Förderprogramm LINK einen Förderschwerpunkt auf Künstliche Intelligenz in Kunst und Kultur. Wir wollten erforschen, wie diese Zukunftstechnologie gewinnbringend von Kulturschaffenden eingesetzt werden kann. Die Aktualität des Themas war offenkundig, aber die Dynamik des Einsatzes von KI in der Kultur hat uns doch überrascht. In der Coronakrise erfuhr der Einsatz digitaler Technologien zudem einen kräftigen Schub.

Für den Jahresbericht haben wir die Expert*innen Frieder Nake, Ulla Hahn, Bodo Rosenhahn, Adam Harvey, Julia Schneider, Lena Kadriye Ziyal und Catrin Misselhorn eingeladen, Essays zu verfassen. Herausgekommen sind sehr spannende, facettenreiche und eindrückliche Texte zu den gesellschaftlichen Herausforderungen rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Ergänzt und erweitert um exemplarische Projekte aus dem Stiftungskosmos wurde klar: Kultur gestaltet Zukunft.

Download Jahresbericht 2019 | Disruption (pdf)
Unser Jahresbericht 2018 hatte ein besonderes Format: Wir stellten Ihnen das Kulturjahr in Porträtform vor. Insgesamt 24 Kulturschaffende des Landes haben wir von dem Braunschweiger Fotografen Andreas Greiner-Napp porträtieren lassen. Sie stehen exemplarisch für das vielfältige, reiche, engagierte Kulturleben des Landes und sie erlauben uns und Ihnen einen sehr persönlichen Einblick in ihre Arbeit.

Download Jahresbericht 2018 | Kulturköpfe (pdf)