Stufen zur Kunst
© Kunstverein Hannover, Foto: Andre Germar | Impression Stufen zur Kunst 2026 im Künstlerhaus Hannover: Jenny Brosinski
© Kunstverein Hannover, Foto: Andre Germar | Impression Stufen zur Kunst 2026 im Künstlerhaus Hannover: Jenny Brosinski
Stufen zur Kunst 2026: Jenny Brosinski
28. März–31. Dezember 2026
„Mistakes that already ended & stories that may never be true” eröffnet im Osttreppenhaus des Künstlerhauses über die vier Etagen eine inspirierende Landschaft abstrakter Malerei, die immer wieder neue Perspektiven zulässt – entlang der „Linie” als zentrales Element des künstlerischen Grundwortschatzes, immer mit Perspektive auf eine neue hängende, skulpturale Arbeit. Brosinskis bekannte Skulptur „I Was Looking at All the Life”, in Form eines Einhorns, ist ebenfalls zu sehen.
„Mistakes that already ended & stories that may never be true” eröffnet im Osttreppenhaus des Künstlerhauses über die vier Etagen eine inspirierende Landschaft abstrakter Malerei, die immer wieder neue Perspektiven zulässt – entlang der „Linie” als zentrales Element des künstlerischen Grundwortschatzes, immer mit Perspektive auf eine neue hängende, skulpturale Arbeit. Brosinskis bekannte Skulptur „I Was Looking at All the Life”, in Form eines Einhorns, ist ebenfalls zu sehen.
Künstlerische Interventionen im Treppenhaus des Künstlerhauses Hannover
Wir laden seit 2010 gemeinsam mit dem ebenfalls im Künstlerhaus beheimateten Kunstverein Hannover jährlich eine*n Künstler*in ein, ein ortsspezifisches Kunstwerk im halböffentlichen Treppenhaus des Künstlerhauses Hannover umzusetzen. Das großzügige Treppenhaus wurde 1999 im Zuge eines Umbaus als direkter Zugang zur Stiftung Niedersachsen von den Architekten Pax + Brüning erbaut. Aufgrund der klaren und reduzierten Gestaltung mit Sichtbeton ist das Treppenhaus für ortsspezifischer künstlerischer Projekte besonders geeignet.
Für die Künstler*innen ist es eine besondere Herausforderung, die Bewegung der Betrachtenden zu thematisieren und darüber hinaus Besucher*innen mit Kunst zu konfrontieren, die diese hier nicht erwarten würden. So entstanden in den vergangenen Jahren vielfältige Interventionen. Einige Künstler*innen konzentrierten sich auf den hohen Innenraum des Treppenhauses, andere betonten die großen Wandflächen. Wieder andere setzten den Fokus auf die einzelnen Stufen. Die Künstler*innen spielen immer wieder mit der Architektur oder hinterfragen den Treppenaufgang auf einer Metaebene. Wer kommt wie nach oben oder auch nicht? In allen Fällen entstanden im rund 20 Meter hohen Treppenhaus spannende Kunstwerke, die einen Besuch lohnen.
Für die Künstler*innen ist es eine besondere Herausforderung, die Bewegung der Betrachtenden zu thematisieren und darüber hinaus Besucher*innen mit Kunst zu konfrontieren, die diese hier nicht erwarten würden. So entstanden in den vergangenen Jahren vielfältige Interventionen. Einige Künstler*innen konzentrierten sich auf den hohen Innenraum des Treppenhauses, andere betonten die großen Wandflächen. Wieder andere setzten den Fokus auf die einzelnen Stufen. Die Künstler*innen spielen immer wieder mit der Architektur oder hinterfragen den Treppenaufgang auf einer Metaebene. Wer kommt wie nach oben oder auch nicht? In allen Fällen entstanden im rund 20 Meter hohen Treppenhaus spannende Kunstwerke, die einen Besuch lohnen.
Mit den ‚Stufen zur Kunst‘ bieten wir jüngeren Künstler*innen die Möglichkeit, sich mit einem ungewöhnlichen, halböffentlichen Raum auseinanderzusetzen. Dies ist ein besonderer Akzent im Kunstgeschehen der Landeshauptstadt.
Lavinia Francke, Generalsekretärin Stiftung Niedersachsen
Auswahl und Vermittlung der Kunstwerke
Seit 2010 werden je Turnus fünf Künstler*innen eingeladen, einen Projektvorschlag für das Treppenhaus zu entwerfen. Eine Jury entscheidet, welcher Vorschlag realisiert und für ein Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Die Vermittlung der künstlerischen Arbeit wird über eine tägliche Nutzung des Treppenhauses hinaus durch Veranstaltungen und Führungen des Kunstvereins Hannover thematisiert.
© Kunstverein Hannover | Logo Kunstverein Hannover
Unser Partner: Der Kunstverein Hannover
Das Projekt entsteht in enger Kooperation mit dem Kunstverein Hannover, unser Nachbar im Künstlerhaus Hannover. Beim Kunstverein liegt die Umsetzung der ausgewählten Arbeit in enger Zusammenarbeit mit der*dem Künstler*in. Zudem begleitet der Kunstverein das gemeinsame Projekt mit Veranstaltungen und Vermittlungsangeboten.
Website des Kunstvereins: www.kunstverein-hannover.de
© Kunstverein Hannover, Foto: Andre Germar | Impression Stufen zur Kunst 2026 im Künstlerhaus Hannover: Jenny Brosinski
© Kunstverein Hannover, Foto: Andre Germar | Impression Stufen zur Kunst 2026 im Künstlerhaus Hannover: Jenny Brosinski
© Kunstverein Hannover, Foto: Andre Germar | Impression Stufen zur Kunst 2026 im Künstlerhaus Hannover: Jenny Brosinski
© Kunstverein Hannover, Foto: Andre Germar | Impression Stufen zur Kunst 2026 im Künstlerhaus Hannover: Jenny Brosinski
© Kunstverein Hannover, Foto: Andre Germar | Impression Stufen zur Kunst 2025: Kateryna Lysovenko
© Kunstverein Hannover, Foto: Andre Germar | Impression Stufen zur Kunst 2025: Kateryna Lysovenko
© Kunstverein Hannover, Foto: Andre Germar | Impression Stufen zur Kunst 2025: Kateryna Lysovenko
© Kunstverein Hannover, Foto: Andre Germar | Impression Stufen zur Kunst 2025: Kateryna Lysovenko
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Andre Germar | István Csákány, Haus ohne Adresse / House Without Address, Treppenhaus im Ostflügel des Künstlerhauses Hannover, 2024
© Andre Germar | István Csákány, Haus ohne Adresse / House Without Address, Treppenhaus im Ostflügel des Künstlerhauses Hannover, 2024
© Andre Germar | István Csákány, Haus ohne Adresse / House Without Address, Treppenhaus im Ostflügel des Künstlerhauses Hannover, 2024
© Andre Germar | István Csákány, Haus ohne Adresse / House Without Address, Treppenhaus im Ostflügel des Künstlerhauses Hannover, 2024
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© China Hopson
© China Hopson
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
© Raimund Zakowski
Die bisherigen Künstler*innen und ihre temporären Installationen:
© Kunstverein Hannover, Foto: Andre Germar | Impression Stufen zur Kunst 2026 im Künstlerhaus Hannover: Jenny Brosinski
Jenny Brosinski
„Mistakes that already ended & stories that may never be true”
28. März bis 31. Dezember 2026
Die dreizehnte Ausgabe des Ausstellungsprojekts Stufen zur Kunst im Künstlerhaus Hannover wurde von der Künstlerin Jenny Brosinski gestaltet. Zwei skulpturale Arbeiten treten im Treppenhaus des Ostflügels des historischen Künstlerhauses in einen Dialog mit in situ Wandmalerei. Brosinski entwickelt ihre Arbeit stets vom Medium Malerei aus: typisch für ihre viel besprochenen Arbeiten, die heute in zahlreichen Sammlungen zu finden sind, ist ein Farbauftrag auf ungrundierter Leinwand. Ihre sehr kontemporären Kompositionen entstehen zwischen Wagnis und Experiment, über Anleihen aus Pop- und Subkultur, als Zufall und pointierter Setzung.
https://jennybrosinski.com
28. März bis 31. Dezember 2026
Die dreizehnte Ausgabe des Ausstellungsprojekts Stufen zur Kunst im Künstlerhaus Hannover wurde von der Künstlerin Jenny Brosinski gestaltet. Zwei skulpturale Arbeiten treten im Treppenhaus des Ostflügels des historischen Künstlerhauses in einen Dialog mit in situ Wandmalerei. Brosinski entwickelt ihre Arbeit stets vom Medium Malerei aus: typisch für ihre viel besprochenen Arbeiten, die heute in zahlreichen Sammlungen zu finden sind, ist ein Farbauftrag auf ungrundierter Leinwand. Ihre sehr kontemporären Kompositionen entstehen zwischen Wagnis und Experiment, über Anleihen aus Pop- und Subkultur, als Zufall und pointierter Setzung.
© Kunstverein Hannover, Foto: Andre Germar | Impression Stufen zur Kunst 2025: Kateryna Lysovenko
Kateryna Lysovenko
„Angel folding the sky”
1. Februar 2025 bis 1. Februar 2026
Die zwölfte Ausgabe des Ausstellungsprojekts gestaltete die ukrainische Künstlerin Kateryna Lysovenko (geb. 1989, Odessa). Inspiriert von Monique Wittigs Virgile, non (1985) und byzantinischen Fresken erstreckte sich eine vor Ort entwickelte Wandmalerei über die Ebenen des Treppenhauses. Lysovenko nutzte die architektonischen Spezifika des Treppenhauses, um Figuren einen Ort zu geben, die sich aufblähen und schrumpfen, inneren und äußeren Kräften ausgesetzt sind, Metamorphosen durchlaufen.
1. Februar 2025 bis 1. Februar 2026
Die zwölfte Ausgabe des Ausstellungsprojekts gestaltete die ukrainische Künstlerin Kateryna Lysovenko (geb. 1989, Odessa). Inspiriert von Monique Wittigs Virgile, non (1985) und byzantinischen Fresken erstreckte sich eine vor Ort entwickelte Wandmalerei über die Ebenen des Treppenhauses. Lysovenko nutzte die architektonischen Spezifika des Treppenhauses, um Figuren einen Ort zu geben, die sich aufblähen und schrumpfen, inneren und äußeren Kräften ausgesetzt sind, Metamorphosen durchlaufen.
© Andre Germar | István Csákány, Haus ohne Adresse / House Without Address, Treppenhaus im Ostflügel des Künstlerhauses Hannover, 2024
István Csákány
„Haus ohne Adresse/House Without Address”
23. Februar 2024 bis 6. September 2024
István Csákány präsentierte im Treppenhaus eine sechs Meter hohe skulpturale Installation, die von der nomadischen Arbeit vieler Künstler*innen und dem Kampf um Stipendien, von Gastvorträgen und den sich ständig verändernden Arbeits- und Lebensbedingungen in der Ökonomie der zeitgenössischen künstlerischen Praxis erzählt. Die verwendeten Materialien sind die eines Tiny House, also der nachhaltigen Idee einer Kleinstversion eines minimalistischen Lebensraums, das der Künstler im Anschluss an das Projekt immer wieder ab- und umbauen sowie erneut veränderten Gegebenheiten entsprechend aufbauen wird.
www.csakanyistvan.com
23. Februar 2024 bis 6. September 2024
István Csákány präsentierte im Treppenhaus eine sechs Meter hohe skulpturale Installation, die von der nomadischen Arbeit vieler Künstler*innen und dem Kampf um Stipendien, von Gastvorträgen und den sich ständig verändernden Arbeits- und Lebensbedingungen in der Ökonomie der zeitgenössischen künstlerischen Praxis erzählt. Die verwendeten Materialien sind die eines Tiny House, also der nachhaltigen Idee einer Kleinstversion eines minimalistischen Lebensraums, das der Künstler im Anschluss an das Projekt immer wieder ab- und umbauen sowie erneut veränderten Gegebenheiten entsprechend aufbauen wird.
© Raimund Zakowski | Installationsansicht Stufen zur Kunst: Jasmin Werner
Jasmin Werner
12. März 2022 bis 15. Mai 2023
Jasmin Werner beschäftigt sich schon länger intensiv mit den Motiven und Metaphern des Auf- und Abstiegs, sei es im wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder spirituellen Sinne. Für das Treppenhaus konzipierte sie eine skulpturale Installation, die an der Unterseite der Betontreppen positioniert wurde. Wie das Innenleben oder die Persönlichkeit des architektonischen Elements der Treppe hingen fünf Treppenskulpturen unter den Aufstiegen, die wie gespiegelt beim Heraufschauen ein Gesamtbild ergaben. Durch ihre Materialität – verbautes Holz und bedruckter Stoff – wirkten diese Treppen jedoch fragil und temporär.
https://jasmin-werner.de
Jasmin Werner beschäftigt sich schon länger intensiv mit den Motiven und Metaphern des Auf- und Abstiegs, sei es im wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder spirituellen Sinne. Für das Treppenhaus konzipierte sie eine skulpturale Installation, die an der Unterseite der Betontreppen positioniert wurde. Wie das Innenleben oder die Persönlichkeit des architektonischen Elements der Treppe hingen fünf Treppenskulpturen unter den Aufstiegen, die wie gespiegelt beim Heraufschauen ein Gesamtbild ergaben. Durch ihre Materialität – verbautes Holz und bedruckter Stoff – wirkten diese Treppen jedoch fragil und temporär.
© China Hopson | Installationsansicht Stufen zur Kunst: Sebastian Kuhn
Sebastian Kuhn
„Pontracost”
28. August 2019 bis 31. Dezember 2021
Der Titel von Sebastian Kuhns Installation spielte ironisch auf den Kontrapost an, ein Gestaltungsmittel aus der Bildhauerei, das das Nebeneinander von Stand- und Spielbein einer menschlichen Figur bezeichnet, und auf die auch beim Treppensteigen stattfindenden Bewegungen. Er installiert über die gesamte Höhe des Treppenhauses Aluminiumrohre, die sowohl untereinander verbunden als auch am Geländer der Treppe befestigt waren. Sie bildeten eine Art „Skelett“, das als Bildträger für unterschiedlich große Spiegelfragmente fungierte. Im Mittelpunkt der Installation stand ein quadratischer Lichtkasten. Je nach Betrachtungswinkel wurde das Licht in die Farben des Lichtspektrums gebrochen. Dadurch entstand ein „Lichtkorridor“, der die Blicke der Ausstellungsbesucher*innen in einen vermeintlich unendlichen Raum lenkte.
https://galerie-beckers.com/artists-galerie-beckers/sebastian-kuhn
28. August 2019 bis 31. Dezember 2021
Der Titel von Sebastian Kuhns Installation spielte ironisch auf den Kontrapost an, ein Gestaltungsmittel aus der Bildhauerei, das das Nebeneinander von Stand- und Spielbein einer menschlichen Figur bezeichnet, und auf die auch beim Treppensteigen stattfindenden Bewegungen. Er installiert über die gesamte Höhe des Treppenhauses Aluminiumrohre, die sowohl untereinander verbunden als auch am Geländer der Treppe befestigt waren. Sie bildeten eine Art „Skelett“, das als Bildträger für unterschiedlich große Spiegelfragmente fungierte. Im Mittelpunkt der Installation stand ein quadratischer Lichtkasten. Je nach Betrachtungswinkel wurde das Licht in die Farben des Lichtspektrums gebrochen. Dadurch entstand ein „Lichtkorridor“, der die Blicke der Ausstellungsbesucher*innen in einen vermeintlich unendlichen Raum lenkte.
© Raimund Zakowski | Installationsansicht Stufen zur Kunst: Rachel von Morgenstern
Rachel von Morgenstern
Strip Jack
29. November 2018 bis 28. Juli 2019
Rachel von Morgenstern realisierte im Treppenhaus eine mehrteilige Installation mit dem Titel „Strip Jack”. Die äußerst filigran anmutenden vielfarbigen Skulpturen bestanden aus Vinyl und unterschiedlichen Metallelementen wie Stahl, Aluminium oder Kupfer und wurden mittig im Treppenhaus positioniert. Mit unterschiedlichen Farben koloriert offenbarte sich für die Betrachtenden eine faszinierende Gleichzeitigkeit von Malerei und Skulptur, von Transparenz und Körperlichkeit, von Enthüllung und Verhüllung. Gleich einem Schwebezustand erstreckten sich die einzelnen Arbeiten geschmeidig über die gesamte Höhe des Treppenhauses und betonten damit sowohl die architektonische Komponente des Ausstellungsortes als auch die Leichtigkeit und Bewegung der tänzerisch anmutenden Figuren selbst.
www.vonmorgenstern.de
29. November 2018 bis 28. Juli 2019
Rachel von Morgenstern realisierte im Treppenhaus eine mehrteilige Installation mit dem Titel „Strip Jack”. Die äußerst filigran anmutenden vielfarbigen Skulpturen bestanden aus Vinyl und unterschiedlichen Metallelementen wie Stahl, Aluminium oder Kupfer und wurden mittig im Treppenhaus positioniert. Mit unterschiedlichen Farben koloriert offenbarte sich für die Betrachtenden eine faszinierende Gleichzeitigkeit von Malerei und Skulptur, von Transparenz und Körperlichkeit, von Enthüllung und Verhüllung. Gleich einem Schwebezustand erstreckten sich die einzelnen Arbeiten geschmeidig über die gesamte Höhe des Treppenhauses und betonten damit sowohl die architektonische Komponente des Ausstellungsortes als auch die Leichtigkeit und Bewegung der tänzerisch anmutenden Figuren selbst.
© Raimund Zakowski | Installationsansicht Stufen zur Kunst: Sophie von Hellermann
Sophie von Hellermann
31. August 2017 bis 19. August 2018
Im Treppenhaus des Künstlerhauses gestaltete Sophie von Hellermann mit einer raumgreifenden Wandarbeit und porträtierte Auszüge der Historie Hannovers – ohne Vorzeichnung direkt auf die Wand. Personen wie George V., König von Hannover, die Namensschwester der Künstlerin Sophie von der Pfalz, aber auch Gottfried Wilhelm Leibniz waren neben historischen Bildszenen zu entdecken.
www.greenenaftaligallery.com/artists/sophie-von-hellermann
Im Treppenhaus des Künstlerhauses gestaltete Sophie von Hellermann mit einer raumgreifenden Wandarbeit und porträtierte Auszüge der Historie Hannovers – ohne Vorzeichnung direkt auf die Wand. Personen wie George V., König von Hannover, die Namensschwester der Künstlerin Sophie von der Pfalz, aber auch Gottfried Wilhelm Leibniz waren neben historischen Bildszenen zu entdecken.
© Stiftung Niedersachsen | Installationsansicht Stufen zur Kunst: Julia Oschatz
Julia Oschatz
„Wort gebohrt: Mit Toten tauschen”
23. Juni 2016 bis 2. Juli 2017
Julia Oschatz verwandelte das Treppenhaus in das Innere eines festungsartigen Turms, in dessen Zentrum sich ein stilisierter Bohrturm und zahlreiche Fahnen befanden. Ihre raumbestimmende Arbeit thematisierte das Wesen des Menschen und sein Handeln in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. In einer Mischung aus Tragik und Komik verband Julia Oschatz – ausgehend von Worten berühmter Denker*innen – zeichnerische, installative und filmische Elemente zu einem vielschichtigen Geflecht aus Verweisen rund um die Schwächen wie auch Errungenschaften des Menschen.
https://juliaoschatz.com
23. Juni 2016 bis 2. Juli 2017
Julia Oschatz verwandelte das Treppenhaus in das Innere eines festungsartigen Turms, in dessen Zentrum sich ein stilisierter Bohrturm und zahlreiche Fahnen befanden. Ihre raumbestimmende Arbeit thematisierte das Wesen des Menschen und sein Handeln in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. In einer Mischung aus Tragik und Komik verband Julia Oschatz – ausgehend von Worten berühmter Denker*innen – zeichnerische, installative und filmische Elemente zu einem vielschichtigen Geflecht aus Verweisen rund um die Schwächen wie auch Errungenschaften des Menschen.
© Raimund Zakowski | Installationsansicht Stufen zur Kunst: Kathrin Sonntag
Kathrin Sonntag
„WHAT'S LEFT WHEN YOU'RE RIGHT”
27. November 2014 bis 11. Oktober 2015
Im Zentrum von Kathrin Sonntags Installation stand die nonverbale Kommunikation, wie sie durch unterschiedliche Arm-, Hand- oder Fingerstellungen stattfinden kann. Freigestellt auf weißem Hintergrund zeigten fotografische Aufnahmen von Armen und Händen in überdimensionierter Größe in verschiedenste Richtungen. Im Verbund mit der Architektur des Treppenhauses entwickelte Kathrin Sonntag einen vielschichtigen Dialog, der sich mit wechselnder Blickperspektive jeweils neu formierte und den Schwindel erregenden Charakter des Treppenhauses mit einem humorvollen Augenzwinkern aufgriff.
www.kathrinsonntag.net
27. November 2014 bis 11. Oktober 2015
Im Zentrum von Kathrin Sonntags Installation stand die nonverbale Kommunikation, wie sie durch unterschiedliche Arm-, Hand- oder Fingerstellungen stattfinden kann. Freigestellt auf weißem Hintergrund zeigten fotografische Aufnahmen von Armen und Händen in überdimensionierter Größe in verschiedenste Richtungen. Im Verbund mit der Architektur des Treppenhauses entwickelte Kathrin Sonntag einen vielschichtigen Dialog, der sich mit wechselnder Blickperspektive jeweils neu formierte und den Schwindel erregenden Charakter des Treppenhauses mit einem humorvollen Augenzwinkern aufgriff.
© Raimund Zakowski | Installationsansicht Stufen zur Kunst: Heike Mutter und Ulrich Genth
Heike Mutter und Ulrich Genth
„Second Nature”
16. August 2013 bis 31. Juli 2014
Im Zentrum der von Heike Mutter und Ulrich Genth für das Treppenhaus entwickelter Skulptur „Second Nature” stand das Medium Licht. Vom Boden bis zur Decke erstreckten sich im Innern des Treppenaufgangs eine 17 Meter lange, hell erstrahlende Helix aus unterschiedlich langen und verschiedenfarbigen Leuchtstoffröhren. Die sich um eine zentrale Achse windende Formation griff die Struktur des Treppenaufgangs auf und erzeugt durch ihre entgegengesetzte Drehrichtung zugleich einen spannungsvollen Dialog.
www.phaenomedia.org
16. August 2013 bis 31. Juli 2014
Im Zentrum der von Heike Mutter und Ulrich Genth für das Treppenhaus entwickelter Skulptur „Second Nature” stand das Medium Licht. Vom Boden bis zur Decke erstreckten sich im Innern des Treppenaufgangs eine 17 Meter lange, hell erstrahlende Helix aus unterschiedlich langen und verschiedenfarbigen Leuchtstoffröhren. Die sich um eine zentrale Achse windende Formation griff die Struktur des Treppenaufgangs auf und erzeugt durch ihre entgegengesetzte Drehrichtung zugleich einen spannungsvollen Dialog.
© Raimund Zakowski | Installationsansicht Stufen zur Kunst: Lothar Götz
Lothar Götz
„Crash”
27. April 2012 bis 10. März 2013
„crash“ hieß Lother Götz Arbeit im Treppenhaus des Künstlerhauses Hannover. Präzise aneinandergesetzte Dreiecke in unterschiedlicher Farbigkeit und Formation erstreckten sich auf zwei Wänden über die gesamte Höhe des Treppenhauses. Scharfe Malkanten und ein schablonenartiger Farbauftrag kennzeichneten die monochromen geometrischen Formen. Die teils in kraftvoller, teils in sanfter Farbigkeit gestalteten Dreiecke fächerten sich strahlenförmig in unterschiedliche Richtungen auf und lenkten die Blicke der Betrachtenden in vorbestimmte Bahnen.
www.petrarinckgalerie.de/artists/lothar-goetz
27. April 2012 bis 10. März 2013
„crash“ hieß Lother Götz Arbeit im Treppenhaus des Künstlerhauses Hannover. Präzise aneinandergesetzte Dreiecke in unterschiedlicher Farbigkeit und Formation erstreckten sich auf zwei Wänden über die gesamte Höhe des Treppenhauses. Scharfe Malkanten und ein schablonenartiger Farbauftrag kennzeichneten die monochromen geometrischen Formen. Die teils in kraftvoller, teils in sanfter Farbigkeit gestalteten Dreiecke fächerten sich strahlenförmig in unterschiedliche Richtungen auf und lenkten die Blicke der Betrachtenden in vorbestimmte Bahnen.
© Raimund Zakowski | Installationsansicht Stufen zur Kunst: Esther Stocker
Esther Stocker
„Gestalt”
14. Mai 2011 bis 29. Februar 2012
In Esther Stockers für das Treppenhaus entwickelter Installation „Gestalt“ erstreckten sich – wie im freien Fall – im Inneren des Treppenaufgangs, schwarze geometrische Elemente unterschiedlicher Größen. Durch die Verwendung von Dreiecken, Kreisen, Rechtecken und Quader entstand eine rhythmische Komposition, die die vertikale Ausrichtung des Treppenaufgangs aufbrach. Die Linien gingen in den umliegenden Wänden weiter. Die Wiederholung der Grundelemente schuf eine dynamische und beeindruckende Formation im architektonischen Raum.
www.estherstocker.net
14. Mai 2011 bis 29. Februar 2012
In Esther Stockers für das Treppenhaus entwickelter Installation „Gestalt“ erstreckten sich – wie im freien Fall – im Inneren des Treppenaufgangs, schwarze geometrische Elemente unterschiedlicher Größen. Durch die Verwendung von Dreiecken, Kreisen, Rechtecken und Quader entstand eine rhythmische Komposition, die die vertikale Ausrichtung des Treppenaufgangs aufbrach. Die Linien gingen in den umliegenden Wänden weiter. Die Wiederholung der Grundelemente schuf eine dynamische und beeindruckende Formation im architektonischen Raum.
© Raimund Zakowski | Installationsansicht Stufen zur Kunst: Christian Helwing
Christian Helwing
„A Crystal Lives On”
13. März 2010 bis 13. April 2011
Das Projekt „A Crystal Lives On” von Christian Helwing bestand aus freistehenden geometrischen grau-blauen Wand- und Farbflächen, die sich nahtlos in die Raumstruktur einfügten. Die Installation fragmentierte die Durchsichten des großzügigen Treppenhauses und schaffte ein spannungsvolles Spiel der Blickachsen, ohne die funktionalen Aspekte des Treppenhauses zu beeinträchtigen.
http://christianhelwing.de
13. März 2010 bis 13. April 2011
Das Projekt „A Crystal Lives On” von Christian Helwing bestand aus freistehenden geometrischen grau-blauen Wand- und Farbflächen, die sich nahtlos in die Raumstruktur einfügten. Die Installation fragmentierte die Durchsichten des großzügigen Treppenhauses und schaffte ein spannungsvolles Spiel der Blickachsen, ohne die funktionalen Aspekte des Treppenhauses zu beeinträchtigen.