Leitfaden Kulturförderung

Wie das Geld zu Künstlerinnen und Künstlern kommt

Wie das Geld zu Künstlerinnen und Künstlern kommt
Ein Leitfaden zur Förderung der freien darstellenden Künste


Holger Bergmann, Daniela Koß, Ulrike Seybold und Anne Schneider widmen sich in ihrem Artikel der komplexen Thematik rund um die Vergabe von öffentlichen Mitteln – vom Antragsverfahren bis hin zum Bewilligungsbescheid – in den freien darstellenden Künsten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Vergabeverfahren, den Gremienbesetzungen und den Bedarfen der freien Szene. Was gilt es bei der Besetzung neuer Beiräte/Jurys zu beachten? Welche Regeln, Formate und Ziele sind zu berücksichtigen? Was führt zu mehr Transparenz des Verfahrens, mehr Akzeptanz durch die freie Szene und zu demokratischen Entscheidungsstrukturen? Mit vielen Tipps und Beispielen handelt es sich um einen Leitfaden für Praktiker.

Der Beitrag ist erschienen im Handbuch Kulturmanagement, Ausgabe 63 | 2018. Nähere Informationen finden Sie unter www.kulturmanagement-portal.de

 

Wie das Geld zu Künstlerinnen und Künstlern kommt (pdf)

 

 

 

Fachtag Juryarbeit 2018

Am 27. April 2018 veranstaltete der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) in Kooperation mit der Stiftung Niedersachsen, dem LAFT Niedersachsen und dem Deutschen Städtetag im Rahmen des Best Off Festivals den Fachtag „Entscheidungsprozesse und Gremienarbeit - Modelle gelungener Juryarbeit”, der sich an Jurymitglieder und Verwaltungsmitarbeiter sowie Vertreter von Förderinstitutionen richtete.

Welche Gremien- und Jurymodelle existieren und welche Vor- und Nachteile sind jeweils mit ihnen verbunden? Wer entscheidet über die Zusammensetzung und die Verfahren der Jurys und welche Expertisen werden berücksichtigt? Wie transparent werden diese Prozesse und auch die Juryauswahl gestaltet? Wie sehen sich die Mitglieder der Gremien und welche Verantwortung können und wollen sie übernehmen?

Der Artikel „Wie das Geld zu Künstlerinnen und Künstlern kommt” mit dem Schwerpunkt Juryarbeit erschien im Nachgang.