Impulse geben

Die Stiftung Niedersachsen fördert die zeitgenössische Kulturproduktion und setzt auf einen breiten Kulturbegriff. Neben Qualität sind innovative Formate und Teilhabe für Menschen unterschiedlicher Herkunft wesentlich. In der Projektförderung und mit eigenen Programmen eröffnet die Stiftung Niedersachsen Freiräume, gibt inhaltliche Impulse und begleitet als verlässliche Partnerin Veränderungen, Ideen und Austausch.
 
Beispiel "musik.welt - Kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung":
Der von der Stiftung Niedersachsen initiierte und maßgeblich geförderte Weiterbildungsstudiengang „musik.welt“ an der Stiftung Universität Hildesheim stellt die Musik und Musikinstrumente anderer Kulturen in den Mittelpunkt. Er eröffnet dadurch ein Forum der Annäherung in Bildung und Ausbildung und bietet beispielhafte Anregungen für die Integrations- und Bildungsarbeit in Deutschland. Musiker, Lehrkräfte, Sozialarbeiter, Musikvermittler und Erzieher mit und ohne Migrationshintergrund erhalten die Möglichkeit, eigene und fremde musikalische Traditionen kennenzulernen, zu erproben und in gemeinsamen Musikprojekten zusammenzuführen. 
 
Beispiel "sozioK_change":
Mit ihrem Programm „sozioK_Change“ hat die Stiftung Niedersachsen eine exemplarische Förderinitiative für soziokulturelle Einrichtungen geschaffen. Für viele dieser Einrichtungen wird es in den kommenden Jahren überlebenswichtig, ihre Strukturen und Programme zu verändern. Wechsel in der Leitungsebene, der demografische Wandel, veränderte Bedingungen in der ehrenamtlichen Arbeit oder etwa die Digitalisierung machen dies unumgänglich. Fünf Vereine haben die Herausforderung bislang angenommen und können sich dank der Förderung und Unterstützung der Stiftung in mehrjährigen, begleiteten Veränderungsprozessen zukunftsfähig aufstellen.
 
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