Johannes Groschupf
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Geboren 1963 in Braunschweig. Studium der Germanistik, Publizistik und Amerikanistik an der FU Berlin. Seit 1988 freier Journalist für FAZ, Die Zeit, Frankfurter Rundschau, taz und Hörfunk. Robert-Geisendörfer-Preis 1999 für Radio-Feature »Der Absturz«. Diverse journalistische Buchbeiträge, das Kinderfilm-Drehbuch »Chips Coca-Cola Privat« (2002) und der Roman »Grahn« (2003).
Iris Hanika
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1962 in Würzburg geboren. Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft und Germanistik an der FU Berlin. Nach dem Studium Texterin, technische Redakteurin und Korrektorin, ab Juni 1999 Mitarbeiterin der Berliner Seiten der FAZ. Seit Juli 2003 Kolumnistin für »Die Welt«, schreibt regelmäßig ihre Chronik für den »»Merkur«. Erstes Essay-Buch: »Das Loch im Brot«, edition suhrkamp, Frankfurt am Main 2003.
Stefan Heidenreich
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Geboren 1965 in Biberach an der Riss. Studierte Philosophie, Komunikationswissenschaften, Germanistik, dann Arbeit an einem Forschungsprojekt zur Geschichte und Systematik der digitalen Medien an der Humboldt-Universität Berlin. Erstes Essay-Buch: »Was verspricht die Kunst?«, Berlin 1998
Stefan Weidner
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Geboren 1967 in Köln. Studium der Islamwissenschaften, Germanistik und Philosophie in Göttingen, Damaskus, Berkeley und Bonn. Arbeit als Übersetzer, Literaturkritiker und seit 2001 als Chefredakteur der Zeitschrift Fikrun wa Fann-Art and Thought, die vom Goethe-Institut für den Dialog mit der islamischen Welt in den Sprachen Arabisch, Englisch, Persisch herausgegeben wird. Zahlreiche Buchveröffentlichungen als Herausgeber und Übersetzer, u.a. der zeitgenössischen arabischen Lyrik. Essayistische Arbeiten erscheinen in der FAZ, Neuen Zürcher Zeitung und Die Zeit.
Eine Beschreibung des Autoren-Förderungsprogramms finden Sie hier.
Hier gelangen Sie zu biographischen Informationen über die Stipendiaten 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 sowie 2003.



